Hier erfahrt ihr alles über unsere Weltreise und könnt jederzeit nachlesen wo wir sind und was wir erleben.
Montag, 16. Januar 2017
Vang Vieng
Donnerstag, 12. Januar 2017
James Bond - Bergbesteigung - neue Reisepläne und Regenwetter
Nach der gut achtstündigen Fahrt von Phonsavan in die laotische Stadt fühlten wir uns wie ein James Bond Martini -geschüttelt nicht gerührt😊
Die Straßen hier sind ein echtes Erlebnis, tiefe Schlaglöcher und ab und an fehlen mehrere hundert Meter Straßenbelag und die Fahrt geht auf rotem Lehm weiter.
Der Fahrstil ist das komplette Gegenteil zu Vietnam.Kein Gehupe, kein Gedränge und es existiert eine Vorfahrtregelung 😊 es wird hier sogar angehalten wenn man über den Zebrastreifen läuft!
Die Stadt und die Tempel können problemlos zu Fuß erkundet werden, Touristenfallen oder zahlreiche Aktivitäten fehlen praktisch gänzlich, stattdessen laden Bars am Mekong zum Verweilen ein, an jeder Ecke gibt es leckere Fruchtshakes und prall gefüllte Sandwiches um den Hunger zu stillen.
Ab 17:00 Uhr spielt sich das Leben auf dem Nachtmarkt ab, hierfür wird eine komplette Straße für den Verkehr gesperrt und es reihen sich auf beiden Straßenseiten Stand an Stand.
Leider hatten wir an allen Tagen regnerisches Wetter was unsere Aktivitäten erheblich eingeschränkt hat.
Für die Besteigung des Phou Si Berges mit seinen 329 Stufen hat es dennoch gereicht. Von oben hat man einen phänomenalen Blick auf den Mekong und Luang Prabang.
Ebenfalls findet sich dort der Fußabdruck Buddhas und ein Kloster am Fuße des Berges.
Das Regenwetter haben wir aber gut genutzt und unsere Reisepläne modifiziert. Wir kürzen Laos und Kambodscha um ein paar Tage und verbringen dafür mehr Tage in Singapur und Malaysia. Auf Singapur freuen wir uns besonders.
Bereits morgen in aller Frühe Reisen wir wieder einmal per Minibus in 6-8 Std nach Vang Vieng.
Diese Stadt hatte bis vor einigen Jahren keinen besonderen Ruf, da sich hier die Backpacker zu Alkohol und Drogenexzessen getroffen haben. Nach etlichen Todesfällen hat die Regierung dem Treiben ein Ende gesetzt die meisten Bars am Fluss abreissen lassen und die Drogengesetze verschärft.
Was geblieben ist, ist aber die Möglichkeit sich einen aufgeblasen LKW Schlauch zu mieten und damit den Fluss hinabzutreiben. Dies kann je nach Strömung bis zu vier Stunden dauern, Stopps an den Bars an denen man sich per Bambusrohr einholen lassen kann nicht miteingerechnet.
Wir sind selbst schon sehr gespannt und werden berichten.
Dienstag, 10. Januar 2017
Von Busfahrten, Grenzübergängen und riesigen Tonkrügen
Eine Busfahrt die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön - naja vielleicht nicht gerade wenn die Abfahrt auf 5:30 Uhr morgens terminiert ist.
Uns wurde gesagt wir sollen um 5 Uhr vor Ort sein, die Abfahrt war dann aber irgendwie erst um 6:15 Uhr.
Die Sitze im sogenannten sleeper Bus waren überraschend bequem so dass wir sogar noch ein wenig Schlaf nachholen konnten. Zwischendurch gab es ein paar Stops wo man sich mit essen stärken konnte oder das WC nutzen.
Nach 6 Std erreichten wir die Grenze und der gesamte Bus musste aussteigen.
Auf spiele wie Pass einsammeln und Visa vorab ausfüllen wurde hier verzichtet und wir durften alles selbst machen.
Aber zuerst mussten wir ausreisen. In einem recht staubigen, nach Urin stinkenden und irgendwie nie fertiggestelltem Gebäude bekamen wir den benötigten Ausreisestempel, andere mussten hier eine Gebühr entrichten, wir aber nicht 😊
Auf der anderen Seite befand sich der laotische Grenzposten. Das Besuchervisum kostet pro Person 30 $ plus 4 $ für Stempel und Gebühren.
Nach dem das Gepäck in einen anderen Bus verladen wurde, fuhren wir nochmals 4 std und hatten endlich Phonsavan erreicht.
Am Folgetag hatten wir das Städtchen schnell erkundet.
Bekannt ist diese Gegend hier vorallem für die "Ebene der Tonkrüge" , wobei diese Übersetzung falsch ist, es gibt weder eine wirkliche Ebene noch sind diese Krüge aus Ton. Viel eher handelt es sich um mehrere Ansammlungen dieser Krüge.
Es werden Touren angeboten wobei diese Unverschämt teuer sind, wir haben auf bewähre Mittel zurückgegriffen und einen Roller gemietet. Die Plain of Jars so der richtige Name sind problemlos zu erreichen und definitiv einen Besuch wert. Bis heute ist die endgültige Verwendung dieser Krüge nicht geklärt, es wird aber vermutet das dort die Toten eingeäschert wurden.
Die Krüge sind ca. 2000 Jahre alt, bis zu 3 m hoch und 6000 kg schwer.
Rund um Phonsavan gibt es mehrere Ansammlungen dieser Krüge, zugänglich sind bisher 3. Dies liegt an den Bombadierungen in den 60er und 70ern. Noch heute leidet die Bevölkerung massiv darunter, jedes Jahr werden besonders Kinder beim Spielen durch die zahlreichen Blindhänger die noch immer im Boden stecken verletzt oder getötet.
Richtig bewusst wird dies besonders bei der Ebene 1 dort klaffen Bombenkrater direkt neben den Krügen.
Für und ging es noch zu den Ebenen 2 und 3, wobei wir für die 3. Ebene abenteuerlich durch Felder und Kuhwiesen spazierten (ohne irgendwelche Zäune oder Wegweiser), hier gibt es kaum Touristen.
Die schwarzen Wolken auf dem Rückweg verhießen nichts gutes und kurz vor erreichen der Unterkunft erwischte uns der Regenguss dann doch noch.
Morgen geht es für uns dann auch schon weiter in die Hauptstadt Luang Prabang und dann auf dem Landweg langsam Richtung Süden wo uns was gaaaaanz tolles erwartet, mehr verraten wir aber erst wenn es soweit ist.
Ab nach Laos
Mittwoch, 4. Januar 2017
Ein Lebenszeichen aus Vietnam
Montag, 2. Januar 2017
Ha Long Bucht - 3 Tagestour über Silvester
Samstag, 31. Dezember 2016
Mittwoch, 28. Dezember 2016
Hanoi
Wir sind jetzt bereits zwei Tage in Hanoi aber so richtig begeistert uns diese Stadt noch nicht. Dementsprechend haben wir wir noch gar nicht soviel gemacht da der Spaß gerade ein bisschen abgeht
Gründe hierfür gibt es mehrere
Es ist laut, also unglaublich laut und das zu jeder Tag und Nachtzeit.
Der Verkehr lässt sich nicht in Worten beschreiben.
Ampeln gibt es zwar, diese dienen aufgrund der Lustig blinkenden Lichter aber scheinbar nur zu Belustigung der Fahrer.
Rücksicht auf andere nimmt leider auch niemand und bei jeder Fahrbahnüberquerung muss höllisch aufgepasst werden da die Fahrbahnen in beide Richtungen benutzt werden
Jeweils untermalt mit einem höllischen Hupkonzert.
Jeder egal wo du gerade stehst will dir irgendwas andrehen.
Ein bisschen was haben wir dann doch Unternommen. Gestern haben wir einen Tempel auf einer Insel besucht und sind danach ein wenig in der Stadt umhergelaufen.
Den Abend haben wir dann gemütlich bei einem sehr leckeren vietnamesischen BBQ, das persönlich an unserem Tisch gebraten wurde ausklingen lassen.
Heute waren wir bei einem Traditionellen Wasserpuppentheater. Eine nette und kurzweilige Veranstaltung.
Für Übermorgen haben wir eine dreitägige Tour in die berühmte Ha Long Bucht die gleichzeitig UNESCO Weltkulturerbe ist gebucht.
Silvester verbringen wir im Rahmen dieser Tour in der Bucht auf Monkey Island.
An Neujahr geht's zurück nach Hanoi und am Abend mit dem Zug nach Ninh Binh, wo uns dann wieder etwas mehr Ruhe und Natur erwartet.
Montag, 26. Dezember 2016
Fazit Thailand
Fährt nach Chiang Mai und Nachtzug nach Bangkok
Freitag, 23. Dezember 2016
Törööööööö - Elefanten hautnah
Dies musste für uns allerdings ein paar Bedingungen erfüllen:
- reiten auf den Elefanten muss tabu sein
- kein anketten
- keine Kunsstücke
- kein stechen mit spitzem Stock wenn der Elefant nicht gehorcht
Dies zu finden gestaltete sich nicht einfach und fast hätte ich diesen Traum aufgegeben bis Sandra bei Ihrer Recherche auf Conserve Natural Forests in der Nähe von Pai stieß.
Diese Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht zu einem den Wald wieder aufzuforsten und hat zudem 2 Schwangere Elefantendamen befreit die jetzt völlig ohne Absperrung leben dürfen.
Wir durften die Elefanten füttern, streicheln und mit ihnen im Fluss Baden. Zu jeder Zeit konnten die Elefanten ihrer eigenen Wege gehen, mit Futter lassen Sie sich jedoch gut locken.
Am Ende durfte jeder Besucher noch einen Baum pflanzen.
Hier ist keine profitgeile Organisation am Werk sondern ein Ehepaar denen das Wohl der Tiere und die Umwelt am Herzen liegt.
Da es eine non Profit Organisation ist wird lediglich eine Gebühr von 500 Bhat also ca 12 Euro erhoben um die Unkosten zu decken.
Es gibt jeden Tag nur eine Reisegruppe (bei uns waren es 18 Personen) man ist ca. 3 Stunden vor Ort mit den Elefanten zusammen, danach haben sie wieder ihre Ruhe und werden nur von dem Personal gewaschen und gepflegt.
Wir hatten einen unglaublich tollen Tag, haben viele Infos über die Elefanten bekommen und konnten diese Tiere ganz entspannt und hautnah erleben, ein einzigartiges Erlebnis
Dienstag, 20. Dezember 2016
Impressionen Pai
Pai- Abenteuer und Spaß pur
Es war ja fast abzusehen, wir haben unseren Aufenthalt in Pai von 3 auf 7 Tage verlängert.
Und um die Gegend zu erkunden eignet sich hier wunderbar ein Scooter.
Verleiher gibt's hier fast so viele wie Garküchen - also jede Menge.
Entscheidung fiel zugunsten eines im Internet sehr positiv Bewerteten Verleihers in einer Seitenstraße.
Der Verleiher schien etwas skeptisch zu sein ob Sandra, die im Gegensatz zu mir der noch nie auf einem Roller saß, Genug Erfahrung hat und zudem mit Linksverkehr vertraut ist, auch wirklich in der Lage ist ein solches Gefährt zu steuern.
Nach einem Ausführlichen Übergabeprotokoll, Führerscheine wollte er im übrigen keinen sehen ging es los und wir konnten einige schöne Plätze rund um Pai erkundigen.
Und es war einfach ein Heidenspass ohne großen Plan einfach draufloszufahren und die Plätze zu entdecken. Abenteuer Pur 😊
Vielleicht war das Vertrauen des Händlers in Sandra doch nicht so groß, ihr Roller macht bei größeren Steigungen schnell schlapp und wir müssen zu zweit auf meinem weiter.





















































